Neupetershain - Hoyerswerda


1. Vorgeschichte und Bau
2. Betrieb und Stilllegung
3. Spurensuche
4. Fotos
Quellen

 Lage [km]   HSO    Station/Objekt [Anschlussgleislänge]

 0,000      122,32  Bf Neupetershain  
 3,4                Anst Flugplatz Welzow [1936-?, 2800 m]
 4,16       120     Bf Welzow  
 4,60               BÜ Spremberger Straße (L 522)
 5,05               Durchlass
 8,57       112,6   Bf Proschim-Haidemühl  
 8,75               BÜ Hauptstraße (L 522)
 9,50               Flutbrücke 
 9,95               Brücke Oberer Landgraben
11,35               Durchlass Bach
12,06       112,9   BÜ B 156
12,18       113     Bf Bluno  
13,15               Durchlass Unterer Landgraben
13,40               Überführung Grubenbahn
16,60               Bachbrücke
17,85               Durchlass
18,20       114,5   Durchlass
18,50       114     BÜ Seidewinkler Straße
18,65       114,99  Hst Bergen (Kr Hoyerswerda)  
18,95               Durchlass
19,20       115     BÜ Alte Berliner Straße (S 234)
19,52       116,30  Brücke Schwarze-Elster-Kanal  
19,73       116,27  Bachbrücke
19,78       116,26  Brücke Schwarze Elster 
19,92       116,31  Brücke Kosackengraben 
20,03       116,28  Bachbrücke
20,293      116,03  Anst Wehrkreisverwaltung IV [1944-1951, 120 m]
                    Anst BHG Nardt [1951-?]
20,32       116,03  BÜ Elsterstraße (B 96)
20,56       116,03  Bachbrücke
21,90               Bachbrücke
23,78       118,30  Bf Hoyerswerda  

1. Vorgeschichte und Bau

Die regelspurige Nebenbahn von Neupetershain nach Hoyerswerda ist ein weitgehend unbekanntes Stück preußischer, seit 1990 auch sächsischer Eisenbahngeschichte. In der Literatur nur mit wenigen Zeilen bedacht, sollen im Folgenden die auffindbaren Fakten vorgestellt werden.

Die Entwicklung der Strecke ist eng verbunden mit dem Braunkohleabbau zwischen Petershain und Spremberg. Ende des 19. Jahrhunderts existierte bereits ein Gleisanschluss vom Bf Petershain zur Glasfabrik Bismarckhütte nördlich der Stadt Welzow, der später bis zur 1900 eröffneten Brikettfabrik der Grube Clara bei Haidemühl verlängert wurde.
Die aufstrebende Industrie der Region, besonders die Fabriken in Spremberg, waren auf Kohlelieferungen aus den örtlichen Gruben angewiesen, die vorerst noch mit Pferdefuhrwerken befördert wurden. Zu jener Zeit entstand das Projekt einer Eisenbahnverbindung zwischen Petershain, Hoyerswerda und Spremberg. In einem Schreiben vom 08.12.1902 heißt es:
»Der Kreistag hat gleichzeitig ... seinem Vertrauen Ausdruck gegeben, daß die Königliche Eisenbahndirektion die Interessen der Stadt Spremberg in größerem Maße wahren werde ... Dies wird sich um so leichter ermöglichen lassen, als das den Bau dieser Eisenbahn genehmigende Gesetz vom 20. Mai d. Js. zum Endpunkt derselben die Stadt Spremberg - nicht Kodersdorf - bestimmt und ... erscheine als naturgemäßer und mehr im Interesse einer Entwicklung der neuen Bahn zu sein, wenn dieselbe an die normalspurige Nordbahn Anschluß suche, die ihrerseits die Verbindung mit der Berlin-Görlitzer Eisenbahn herstellt. ...«

Im Februar 1902 erließ die preußische Regierung das Gesetz zum Bahnbau. Man bewilligte dafür Gelder in Höhe von 4,08 Mio. Mark. Die Kreise Hoyerswerda und Spremberg waren bereit, das für den Bahnbau benötigte Land unentgeltlich bereitzustellen. Finanziert wurde das Vorhaben über eine Anleihe bei der Hauptsparkasse Lübben. Die Gemeinden Bluno, Bergen, Nardt und Seidewinkel beschlossen den Grunderwerb 1901/02.
Im Juni 1902 begannen die Vorarbeiten. Da eine Nutzung der vorhandenen Anschlussgleise aufgrund der Trassierungsparameter nicht möglich war, ließ man die Bahn südlich von Petershain abzweigen. Für die 23,8 km lange Strecke Petershain - Hoyerswerda sah man die Haltestellen Neu-Welzow und Bergen-Neuwiese, sowie die Bahnhöfe Bluno, Bismarckhütte (als Übergabebahnhof zu den Kohlewerken) und Proschim-Haidemühl vor. Die Vertreter von Neuwiese waren nicht bereit, sich an den Kosten zu beteiligen, so dass die geplante Station Bergen-Neuwiese auf Bergener Flur verlegt wurde.
In Bluno sollte auch die so genannte "Westbahn" nach Spremberg abzweigen. Die Ausführung dieses Streckenzweiges bedrohte Anfang 1904 den gesamten Bahnbau, da der Kreis Spremberg den Anschluss in Proschim-Haidemühl forderte. Auf einer Konferenz am 11.03.1904 in Spremberg versuchten die am Bau Beteiligten die Angelegenheit zu klären - vorerst ohne Erfolg. Im Dezember des Jahres stimmte man schließlich der Forderung der Spremberger zu, die ihrerseits eine Entschädigung von 20 000 Mark an die Gemeinde Bluno zahlten.

Die Einführung der Strecke in den Bf Hoyerswerda sollte anfangs unter Überquerung der Hauptbahn Kohlfurt - Falkenberg von Süden her erfolgen. Realisiert wurde die einfachere nördliche Anbindung. Im Bahnhof waren ein neuer Güterschuppen und zwei Weichenstellerbuden zu errichten.
Die Trassierung der Strecke war unkompliziert; nennenswerte Brückenbauten waren lediglich über die Elsterniederung bei Neuwiese und in einem Teichgebiet bei Proschim-Haidemühl erforderlich. Der Bf Petershain erhielt ein größeres Empfangsgebäude, vier neue Beamtenwohnhäuser und eine Lokstation. Der Güterschuppen wurde ebenfalls erweitert. In Welzow und Proschim-Haidemühl entstanden prächtige Bahnhofsgebäude in preußischer Klinkerbauweise und vom Jugendstil beeinflusst. Im Vergleich dazu fielen die Hochbauten in Bluno und Bergen eher sachlich und bescheiden aus. Zur Streckenstationierung wählte man grob behauene Granitsteine mit aufgemalten Ziffern. Am 25.06.1907 erfolgte die Abnahme der Strecke Petershain - Hoyerswerda. [1],[2],[3],[5],[6]

2. Betrieb und Stilllegung

Die feierliche Eröffnung der neuen Bahnlinie fand am 01.07.1907 statt. Eine Lokomotive der späteren BR 34 zog den festlich geschmückten Zug. In der Stadt Welzow, die nunmehr auch an das Eisenbahnnetz angeschlossen war, begrüßten die Einwohner ihr neues Verkehrsmittel. Der Abzweig nach Spremberg wurde vorläufig am 1. Oktober eröffnet; die Gesamtstrecke bis Spremberg West war nach der Montage einer Brücke ab dem 01.04.1908 befahrbar. Im gleichen Jahr ging auch der "Lückenschluss" Hoyerswerda - Königswartha in Betrieb, womit durchgehende Züge nach Bautzen möglich wurden. Bis 1945 wurden im werktäglichen Berufsverkehr zwischen Petershain (ab 1929 Neu Petershain) und Spremberg West sogar Akku-Triebwagen des Bw Cottbus eingesetzt.

Auf der Ostseite des Bf Bluno entstand 1920/21 eine dreigleisige Übergabegruppe der Grube Brigitta (später Spreetal) an die eine mehrere Kilometer lange Werkbahn über Sabrodt (1936-1948 Wolfsfurt) und Brigittenhof anschloss. Am 15.10.1924 bekam die Grube Clara bei Haidemühl einen weiteren Bahnanschluss über eine meterspurige Kohlebahn von Spremberg.
Um 1936 erhielt der zwischen den Bahnlinien Cottbus - Ruhland und Neupetershain - Hoyerswerda in der "Alten Heide" gelegene, ab 1928 zivil genutzte Flugplatz einen Gleisanschluss vom Bf Welzow. Dieser führte, rund 800 m nördlich des Bahnhofs abzweigend, am Südrand des Geländes entlang, schwenkte bei Lindenfeld nach Norden und endete an einem Treibstofflager im Nordwesten des Flugplatzes. Bis Ende April 1945 war hier ein Jagdgeschwader stationiert, danach übernahm die Rote Armee die Anlagen. Ein Großteil der militärischen Bauten wurde gesprengt. Ab 1950 fand eine flächenmäßige Erweiterung des Platzes, verbunden mit der Anlage einer Ringrollbahn sowie einer 2,5 km langen und 80 m breiten Start- und Landebahn statt. Nach 1993 wurde der Flugplatz wieder der zivilen Nutzung zugeführt. Auch auf aktuellen Karten werden die Anlagen nicht oder nur fehlerhaft dargestellt - ein Tribut an die militärische Vergangenheit.
Ebenfalls militärische Gründe hatte die Anlage eines Anschlussgleises am km 20,3. Mit Gleismaterial der "Ilse-Bergbau AG" errichtete die Wehrmacht den Anschluss für Kohlelieferungen zum (geplanten) "Oflag IV D" bei Elsterhorst (ehem. Nardt). Aufgrund einer fehlenden Warnlichtanlage am BÜ der Reichsstraße 96 und der näher rückenden Front konnte das Gleis bis Kriegsende nicht polizeilich abgenommen werden, ging aber lt. Aktennotizen am 01.10.1944 provisorisch in Betrieb.
Die Änderung des Ortsnamens Bluno in Blunau am 30.11.1936 hatte die Umbenennung der Bahnstation zum Fahrplanwechsel 1937 zur Folge. Nach 1945 wurde dies wieder rückgängig gemacht.

Fahrpläne von 1925, 1946/47, 1958/59, 1960, 1962/63 und 1965/66

Den umfangreichen Tagebau-Neuaufschlüssen nach dem Zweiten Weltkrieg fielen schrittweise auch die Eisenbahnstrecken nördlich von Hoyerswerda zum Opfer. Am 30.09.1947 wurde die Verbindung Proschim-Haidemühl - Spremberg West stillgelegt.
Interessant ist, dass man den starken Berufsverkehr bis 1952 über die parallel verlaufende Kohlebahn abwickelte. Die Züge bedienten in Proschim-Haidemühl allerdings nicht den Staatsbahnhof, sondern endeten an der Brikettfabrik.
Ab 1955 entstand zwischen Knappenrode, Spreewitz und der Strecke Cottbus - Ruhland eine neu trassierte, hauptbahnmäßig ausgebaute und elektrifizierte Kohleabfuhrstrecke - der weitere Ablauf ist etwas kompliziert. Zum Fahrplanwechsel 1960 kam es zur Einstellung des Personenverkehrs zwischen Neupetershain und Bluno. Die Strecke Bluno - Hoyerswerda wurde zuvor über zwei Verbindungskurven nördlich von Bluno an den 1959 eröffneten Bf Sabrodt bzw. den Abzw Sabrodt West angeschlossen. Die Personenzüge verkehrten fortan von Hoyerswerda über den Abzw Sornoer Buden nach Neupetershain, womit sich eine 4,1 km längere Streckenführung ergab. Aufgrund der zwei weggefallenen Zwischenhalte blieb die Fahrzeit annähernd gleich. Ab 1962 entfiel der Halt in Bergen und der Personenverkehr wurde über die "Ringbahn" Hoyerswerda - Bluno - Schwarze Pumpe - Knappenrode - Hoyerswerda geführt. Am 28.05.1967 kam es zur Einstellung des Gesamtverkehrs zwischen Bluno und Hoyerswerda und von km 8,1 bis 20,6 verschwanden die Gleise.
Der Nordteil der Strecke diente - zusammen mit der alten Werkbahnstrecke in Welzow - bis zuletzt der Anbindung des Flugplatzes und der Brikettfabrik in Haidemühl. Nachdem die Gleise zum Staatsbahnhof um 1970 verschwunden waren, wandelte man den Abschnitt bis Welzow in einen Streckenrangierbezirk um. Am 01.01.1995 wurde die Reststrecke offiziell stillgelegt und erst in jüngster Zeit mit dem Abbau begonnen. Der Gleisrest bei Hoyerswerda liegt noch in einem "Dornröschenschlaf". [1],[2],[3],[4],[6],[7]

3. Spurensuche

Für die Erkundung der alten Streckenführung sollte man bevorzugt das Fahrrad einsetzen. Die Tagebau-Restflächen sind kaum durch befahrbare Straßen erschlossen und angesichts der Dimensionen bereitet ein "Spaziergang" wenig Freude. Die Topografische Karte L 4550 vom Landesvermessungsamt Sachsen ist eine unverzichtbare Grundlage. Eventuell kann man darin vorab den Streckenverlauf von einem historischen Messtischblatt oder der Reichskarte übertragen.
Der Bf Hoyerswerda ist sehr preisgünstig mit den Fahrausweisen des Verkehrsverbundes Oberelbe ab Dresden zu erreichen. In westlicher Richtung, vorbei am alten Bahnbetriebswerk, gelangt man nach etwa einem Kilometer an den Abzweig der Nebenbahn nach Neupetershain. Obwohl das Gleis noch liegt, ist es unter Erde und Bewuchs kaum zu entdecken. Erst in der nahegelegenen Kleingartenanlage kommen Spurensucher voll auf ihre Kosten.

Ein parallel verlaufender Pfad führt uns nach Norden. Etwa 400 m vor der B 96 endet der Gleisrest an einem zerfallenen Prellbock. Der anschließende Bahndamm und die Brücken über die Elster sowie den 1934 ausgebauten Elsterkanal sind nicht mehr vorhanden. Von der Ortsstraße gut erkennbar ist das bewohnte und liebevoll gepflegte Empfangsgebäude des Bf Bergen.
Für etwa zwei Kilometer folgt die bewachsene Trasse nun in Seitenlage der Straße, dann verschluckt ein aufgefülltes Tagebau-Restloch jegliche Spuren. Das ausgedehnte Waldgebiet der Neuwiese-Bergener Heide, das mit zahlreichen Teichen bis um 1955 die Bahnlinie säumte, lässt sich nur noch in alten Karten auffinden. Quer durch die rekultivierte Tagebaulandschaft geht es weiter bis Bluno. Direkt am Rand des 1968 stillgelegten und gefluteten Tagebaus kreuzen wir die Grubenbahntrasse (die heute einen sehr empfehlenswerten asphaltierten Radweg trägt) und stehen an der gepflasterten Ladestraße des Bf Bluno. Das Gelände hat sich nach dem Rückbau der Gleisanlagen kaum verändert; im frisch sanierten Bahnhofsgebäude hat ein Unternehmen ein Büro eingerichtet. Sehenswert ist das Nebengebäude in Klinkerbauweise unter Bäumen, die sicher beim Bahnbau 1906 gepflanzt wurden. Wer möchte, kann einen kurzen Abstecher zu den Resten des Bf Sabrodt anschließen.
Kilometertafel aus dem Jahr 1937:


Die Verbindungsstraße Bluno - Haidemühl wurde von der Staatsbahn niveaugleich gekreuzt, während die 900 mm-spurige Grubenbahn die Straße auf einer östlich gelegenen, heute abgerissenen Brücke überquerte. In der Nähe verläuft heute die sächsisch-brandenburgische Landesgrenze. Parallel zum sieben Meter hohen Damm der Grubenbahn, der einen Radweg trägt, führte die unberührte Trasse der Regelspurstrecke bis Proschim-Haidemühl. Von der fünf Meter langen stählernen Brücke über den Oberen Landgraben sind glücklicherweise die Widerlager erhalten geblieben.
Um zum Bahnhofsgelände zu gelangen, muss man an der Grubenbahnbrücke den Radweg verlassen und ein Stück Richtung Proschim fahren. Vom Empfangsgebäude des Bf Proschim-Haidemühl, das nur von der Straßenseite aus zugänglich ist, existieren nur noch der Güterboden und ein Gebäudefragment. Im Jahr 1933 erhielt es einen Stellwerksanbau. Ob es im Krieg zerstört oder nach der Stilllegung abgerissen wurde, ist nicht bekannt.

Weiter auf der Grubenbahntrasse treffen wir auf den früheren Abzweig zur Brikettfabrik. Das hier befindliche Stellwerk wurde beim Gleisrückbau abgerissen. Auf dem bequemen Asphaltweg erreicht man nach etwa 3,5 km die Spremberger Straße in Welzow, wo die "Ausbaustrecke" endet. Zu Reichsbahnzeiten befand sich hier ein Posten, der die Schrankenanlage bediente. Noch einige hundert Meter die Straße entlang, dann steht man vor dem architektonisch gelungenen Empfangsgebäude des Bf Welzow, das leider, ebenso wie das Beamtenwohnhaus, leer steht und von einem Bauzaun umgeben ist.
Die noch frischen Spuren des Gleisabbaus enden am km 2,75 der Strecke - ab hier liegt ein bescheidener Gleisrest, der an der Hauptbahn wieder endet. Ein Wirtschaftsweg führt uns auf der Ostseite des Bahneinschnittes nach Neupetershain. Hier existiert nur noch das durchgehende Gleispaar der Hauptstrecke nach Cottbus. Mit dem Rückbau aller übrigen Gleise wurde der Bahnhof zum Haltepunkt degradiert. Das Stellwerk ist stillgelegt; die Fahrkartenausgabe schloss am 31.05.1997. Der überdachte Inselbahnsteig mit Personentunnel liegt heute als Außenbahnsteig am Rande einer Schotterwüste, die einst die Gleise nach Hoyerswerda trug. [2],[3]

4. Fotos

Quellen und weiterführende Literatur

[1] Sächsisches Staatsarchiv - Hauptstaatsarchiv Dresden: Bestand 11230, DR, Rbd Dresden, Abgabe Cottbus, Signaturen I/1252, I/1269, II/724, IV/803
[2] Schade, L.: "Welzow und die Eisenbahn", Heimatverein Welzow e.V., Welzow 2001
[3] Schneider, J.: "Neupetershainer Blätter", Ausgabe 1
[4] Jünemann/Preuß: "Schmalspurbahnen zwischen Spree und Neiße", Verlag transpress, Berlin 1985
[5] Gärtner, H.: "Aus der Hoyerswerdaer Eisenbahngeschichte", Deutsche Bahn AG, Hoyerswerda 1998
[7] "Bahn-Extra", Ausgabe 6/2005
[7] www.flugplatz-welzow.de

Mehr Infos ...

Strecke Bautzen - Hoyerswerda
Strecke Knappenrode - Abzw Sornoer Buden

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© 2005 Jens Herbach
aktualisiert: 29.11.2005