Hosena - Kamenz (Sachs)
mit Anschlussbahnen in Cunnersdorf


1. Vorgeschichte und Bau
2. Betrieb
3. Spurensuche
4. Fotos
Quellen

  Lage [km]   HSO    Station/Objekt [Anschlussgleislänge]

  9,872 HbK  109,10  Bf Hosena  
 10,52               BÜ Friedensstraße (L 58)
 11,33               SÜ Johannisthaler Straße
 13,216 = 137,535    SÜ Wirtschaftsweg
138,137              SÜ Wirtschaftsweg
139,385              SÜ Wirtschaftsweg
139,70               Anst Glassandwerk Johannisthal [200 m]
140,15               Überführung Grubenbahn  
140,99               Überführung Grubenbahn  
141,05       140,0   BÜ Rosa-Luxemburg-Straße
141,80               Anst Brikettfabrik Heye III [1909-?]
142,170      134,7   Bf Wiednitz  
142,84       135,8   BÜ Bernsdorfer Straße (L 92)
143,472      136,3   Anst Glassandwerk [1900-1908, 2000 m]
144,590      141,0   BÜ Wirtschaftsweg
145,211              SÜ Wirtschaftsweg
145,58               BÜ Dresdener Straße (B 97) - Landesgrenze
145,69       145,63  Bf Straßgräbchen-B. (Oberlausitz)  
145,75               Anst Glashütte Pieschel & Hoffmann
                     Anst Thermoplast Bernsdorf
146,17               Bachbrücke
146,40               Bachbrücke
146,76               SÜ Schulstraße (K 9226)
149,563      152,8   Hp Hausdorf  
149,75       155,8   BÜ Biehlaer Straße
151,00               BÜ Kirchweg
152,275      175,34  Bf Cunnersdorf (b Kamenz)  
152,55               Anst Ziegelei Cunnersdorf [ab 1897, 450 m]
152,65               Anst Schotterwerk Biehla [1926-1957, 2300 m]
153,30               Anst Steinbruch Liebenau [1895-1941, 2900 m]
153,40               Anst Tanklager [ab 1968, 1200 m]
153,55               SÜ Zum Steinbruch
154,270              EÜ Bernbrucher Straße (K 9270)
154,334              Brücke Schwosdorfer Wasser
154,456      174,60  Awanst Kamenz (Sachs) Nord  
154,76               Unterführung Werkbahn  
155,28       183     BÜ Joliot-Curie-Siedlung
155,70       185     EÜ Viehweide
156,60               Anst Glashütte Kray [1883-?, 200 m]
156,75               Durchlass Fußweg
157,001      192,63  Bf Kamenz (Sachs)  

1. Vorgeschichte und Bau

Als die sächsische Regierung im Jahr 1868 den Bau der Strecke Kamenz - Radeberg beschloss, sicherte Preußen die Fortführung der Bahnlinie als eingleisige Hauptbahn ab der Landesgrenze bei Straßgräbchen zu. Damit entsprach man den Interessen einflussreicher Fabrikanten und Rittergutsbesitzer in Cunnersdorf und Wiednitz, die sich durch die Bahn einen besseren Absatz ihrer landwirtschaftlichen Produkte versprachen. In der "Kamenzer Wochenschrift" hieß es dazu am 09.04.1871:
»Aus zuverlässiger Quelle erhalten wir die Mitteilung, daß die den Bau der Eisenbahn Senftenberg - Landesgrenze zum Anschluß an die Radeberg-Kamenzer Bahn betreffende Concessions-Urkunde vor einigen Tagen von Kaiser Wilhelm unterzeichnet wurde und somit die Genehmigung zum Bau erteilt worden ist. Seitens der dazu concessionierten Berlin-Görlitzer Gesellschaft sind bereits die zur Herstellung dieser Strecke erforderlichen Geldmittel, 300.000 Thlr., disponabel gemacht. Es dürfte nun sofort der Bau beginnen, dem sich jedenfalls auch alsbald die Weiterführung von der Grenze bis nach Kamenz durch die Kgl. Sä. Staatsregierung anschließen wird.«
Die Arbeiten begannen am 01.09.1871; am 7. Dezember des Jahres wurde in Form eines Staatsvertrages zwischen Sachsen und Preußen die Ausführung der Strecke Lübbenau - Calau - Senftenberg - Kamenz geregelt. Der Bau lief zügig und ohne Schwierigkeiten ab, da es im Gebiet nördlich von Kamenz keine Täler oder Flussläufe zu überwinden galt. Bereits 1872 erreichte das Gleis von Süden her die preußische Landesgrenze.

Die sächsische Teilstrecke bis Straßgräbchen wurde am 03.01.1874 an die Berlin-Görlitzer Eisenbahngesellschaft in Pacht übergeben. In einer historischen Quelle heißt es hierzu:
»Durch den Vertrag vom 15./30. Oktober 1873 hat die Berlin-Görlitzer Eisenbahngesellschaft von der Königlichen Generaldirektion der Sächsischen Staatseisenbahn in Vertretung des Königlich Sächsischen Staatsfiskus die 11,43 km lange Strecke Preußisch-Sächsische Landesgrenze - Kamenz zunächst auf die Dauer von 5 Jahren gepachtet. Erfolgt ein Jahr vor Ablauf dieser Frist von keiner Seite eine Kündigung, so wird eine stillschweigende Fortsetzung des Vertragsverhältnisses von Jahr zu Jahr bis dahin, daß von einem der vertragenden Teile gekündigt wird, angenommen. Letzteren Falles endet der Vertrag mit Ablauf des nächst folgenden Kalenderjahres. Die Königlich Sächsische Staatseisenbahnverwaltung erhält 50 Prozent von derjenigen Quote der Bruttoeinnahme aus dem Verkehr der Lübbenau-Kamenzer Eisenbahn, welche sich auf die Strecke Landesgrenze - Kamenz nach dem Verhältnis ihrer Baulänge zu der Gesamtlänge der gedachten Bahn berechnet, sowie den gleichen Teil aller sonstigen Bahnerträge der zum Betrieb übergebenen Objekte. Im Jahre 1880 sind an den Sächsischen Staat 59 899 Mark 44 Pf bezahlt worden.«
Nach der Verstaatlichung der Gesellschaft am 01.05.1882 erfolgte die Betriebsführung durch die K.P.E.V. [1],[2],[9]
Posten und Stellwerke
     km 136,814   Po 271
        139,507   Po Gs  (Anst Glassandwerk)
        141,035   Po 274
        142,839   Po 275
        143,472   Po Ws  (Anst Glassandwerk)
        144,574   Po 276
        145,580   Stw I
        145,826   Stw Strn
        146,498   Stw Strs
        147,270   Po 277
        147,990   Po 278
        149,563   Po 279 (Hp Hausdorf)
        149,770   Po 280
        150,996   Po 281
        155,292   Po 284
        155,869   Po 285

2. Betrieb

Die Eröffnung des Streckenabschnittes Senftenberg - Kamenz fand am 01.02.1874 statt, die Gesamtstrecke ab Lübbenau konnte drei Monate später in Betrieb genommen werden. Bei Hosena wurde die im Bau befindliche "Oberlausitzer Eisenbahn" Kohlfurt - Falkenberg mit einer Brücke gekreuzt. Die als Turmbahnhof gestalteten Anlagen erhielten einen oberen und unteren Bahnsteig. Der Name "Hohenbocka" wurde auf Initiative des Rittergutsbesitzers Götz nach einer 1 km entfernten sächsischen Ortschaft vergeben.
Die Strecke endete in Kamenz nicht wie sonst üblich am Empfangsgebäude, sondern an der nördlichen Einfahrweiche am km 156,372 in Höhe des 1896 errichteten Stellwerks W 1.

Am 01.07.1890 wurde am km 152,220 der Hp Kunnersdorf bei Kamenz (spätere Schreibweise "Cunnersdorf") eröffnet. Während des Ersten Weltkriegs baute man die Station zum Bahnhof aus. Neben der zu verlegenden Straße wurden zwei Stellwerke nach Entwürfen von 1916 errichtet: "Cd" - später B 1, im Original vorhanden und "Cs" - später W 2, um 1970 durch einen Neubau ersetzt. Für das massive Empfangs- sowie das Wirtschaftsgebäude nutzte man die 1912 entstandenen Entwurfszeichnungen des Bahnhofs Bahnsdorf an der Strecke Cottbus - Ruhland. Zum Jahresbeginn 1918 konnte mit der Inbetriebnahme der erweiterten Anlagen auch der Güterverkehr in Cunnersdorf eingeführt werden.
Die Anschlussgleise zu den Steinbrüchen der Umgebung ließen die Bahnstation zur rentabelsten im Raum Kamenz werden. Direkt am Bahnhof befand sich die Verladeanlage der 1902 gegründeten Carl Halbach KG, die am nahen Butterberg Granit abbaute und zu Schotter verarbeitete. Bekannt wurde der Steinbruch durch sein 600 mm-spuriges Feldbahnnetz, auf dem es noch bis in die 70er Jahre dampfte.
Seit etwa 1910 existierte ein knapp 3 km langer Gleisanschluss zum Steinbruch von Fritz Weiland in Liebenau. Die Führung entlang der Hauptbahn bedingte zwei interessante Kreuzungsbauwerke, eines davon mit der Güterbahn Kamenz - Kamenz Nord. Nachdem die Brecheranlage 1941 ausgebrannt war, stellte man den Güterverkehr ein. Im Sommer 1943 wurde das Zweiggleis abgebaut.
Die dritte Werkbahn bediente seit 1926 den Weiland´schen Steinbruch am Biehlaer Teufelsberg. Das Gleis verschwand erst 1957.
Der Bf Straßgräbchen (seit 1928 Straßgräbchen-Bernsdorf) wurde 1913, 1927 und 1934 erweitert, meist im Zusammenhang mit dem Bau einmündender Strecken. Mit der Einführung der Nebenbahn von Dresden-Klotzsche erhielt er seinen größten Umfang.
Im Rahmen einer Änderung der Rbd-Grenzen fiel der Abschnitt von km 136,300 bis Kamenz am 01.10.1934 an die Rbd Dresden, die die Kurzbezeichnung HbK vergab. Zwischen dem 01.10.1945 und 15.10.1990 gehörte die Strecke zur Rbd Cottbus.
Kilometertafel aus dem Jahr 1993:


Noch im Kriegsjahr 1944 ging in Hohenbocka die östliche Verbindungskurve zwischen dem Gbf Hohenbocka Nord und der Strecke Kohlfurt - Falkenberg in Betrieb.
Am 20.04.1945 brannte nach Kämpfen das Empfangsgebäude in Straßgräbchen-Bernsdorf aus. Am gleichen Tag sprengte die Wehrmacht die Wegüberführungen am km 137,5; 138,1; 145,2 (alle Betonträger auf 2 Pfeilern) und am km 139,4 (Stahlträger). Die Überführungen am km 137,5 und 145,2 wurden in den Nachkriegsjahren neu errichtet. Das zerstörte Empfangsgebäude baute man bis 1952 wieder auf, wenn auch mit verändertem Aussehen. Schwere Schäden gab es ebenfalls in Cunnersdorf, wo ein Munitionszug gesprengt worden war. Der durchgehende Zugverkehr zwischen Senftenberg um Kamenz konnte erst nach Wiederherstellung der Gleisanlagen Ende Juni 1945 aufgenommen werden.
Für die Einwohner des kleinen Ortes Hausdorf brachte der 14.08.1948 ein freudiges Ereignis - die Eröffnung ihres "Bahnhofs". Der Bahnsteig des Haltepunktes war in freiwilligen Arbeitsstunden und in Handarbeit von den Dorfbewohnern angelegt worden. Später erhielt er noch ein schlichtes Betonwartehäuschen.

Um 1955 musste der Streckenabschnitt Senftenberg - Hohenbocka mit der Blockstelle Niemtsch dem näher rückenden Tagebau Niemtsch (1938-41 aufgeschlossen) weichen. Die verlegte Strecke wurde, in Brieske beginnend, westlich am Tagebau vorbei geführt und bei Peickwitz eine kreuzungsfreie Anbindung ("Nord-" und "Südbahn") an den Bf Hohenbocka geschaffen, der beträchtlich erweitert wurde. Der Gbf Hohenbocka Nord konnte fortan nur noch über zwei Verbindungskurven ("Ost-" und "Westbahn") erreicht werden, blieb aber unentbehrlich, da hier ein Gleis zum Steinbruch Koschenberg anschloss.
Der Streckenabschnitt Hohenbocka - Wiednitz musste mit dem Wegfall der Streckenkreuzung ebenfalls verlegt werden und verlängerte sich um 940 m. Die Reste des oberen Bahnsteigs im früheren Turmbahnhof Hohenbocka blieben bis heute erhalten. Die Kilometrierung der Neubaustrecke begann in Brieske.
Am 15.05.1966 endete die Kohleförderung im Tagebau Niemtsch. Mit der nachfolgenden Flutung entstand der "Senftenberger See" - seit 1973 ein beliebtes Naherholungsgebiet, das seit 1981 unter Naturschutz steht.

Fahrpläne von 1874/75, 1894, 1914, 1943 und 1950/51

Der 24.05.1998 brachte nicht nur den Abschied vom Personenverkehr zwischen Hohenbocka und Kamenz - die Stadt Bernsdorf verlor ihre Anbindung an das Schienennetz gänzlich, da am gleichen Tag auch die Strecke von Dresden-Klotzsche stillgelegt wurde. Die Nutzer der B 97, die mitten durch Bernsdorf verläuft, wird dies wohl nur am Rande interessieren. Und falls die Stadt im Verkehr zu ersticken droht, dann baut man halt die nächste Umgehungsstraße ...
Positiv ist anzumerken, dass zwischen Hosena und Kamenz nach wie vor ein erwähnenstwerter Güterverkehr auf der Schiene stattfindet. Dafür sorgen nicht zuletzt die Schotterwerke in Oßling und ein Tanklager in Cunnersdorf. [1],[2],[3],[7],[8]

3. Spurensuche

Ein Streckenbesuch lohnt angesichts der wechselvollen Geschichte der HbK-Linie und ihrer Anschlussbahnen auf alle Fälle und mit etwas Glück (oder einem Güterzugfahrplan) begegnet man zwischen Hosena und Kamenz auch noch einem Schienenfahrzeug. Da es kaum parallel verlaufende Wege oder Straßen gibt, sollte man Zeit für die Erkundung mitbringen und nicht auf die Topografischen Karten L 4550 und L 4750, beide vom Landesvermessungsamt Sachsen, verzichten.
Als Ausgangspunkt der ca. 25 km langen Tour habe ich den Bf Hosena gewählt. Das Dienstgebäude am oberen Bahnsteig und die Widerlager der angrenzenden Brücken erinnern hier an die ursprüngliche Streckenführung der Bahnlinie Senftenberg - Kamenz. Nach der Verlegung zweigte das Gleis ca. 700 m östlich ab. Eine Straßenüberführung ist das einzige Bauwerk der Neubaustrecke. In Höhe einer eisernen Wegüberführung bei Hohenbocka trifft das Gleis auf die geradlinige alte Trassierung, die sich als bewachsener Bahndamm verfolgen lässt.


Zahlreiche Restseen und aufgeforstete Tagebauflächen kennzeichnen das Waldgebiet zwischen Hohenbocka und Wiednitz. Im Jahr 1909 begann mit dem Aufschluss des Tagebaus Heide I ein reger Bergbaubetrieb. Beiderseits der Bahnlinie wurde bis 1968 Braunkohle in sechs Tagebauaufschlüssen gefördert. Als die Kohle zur Belieferung der Brikettfabrik Heide vor Ort zur Neige ging, übernahm die 900 mm-spurige Grubenbahn den Transport aus den großen Niederlausitzer Tagebauen. Bei Wiednitz wurde die Hauptbahn auf einer Betonbrücke überquert. Eine weitere Grubenbahnüberführung aus der Zeit vor 1945 befindet sich einen knappen Kilometer nördlich.
Das ansprechend gestaltete Bahnhofsgebäude in Wiednitz entstand vermutlich um 1910. Von der um 1912 aufgelösten Abzweigstelle Ws finden sich keine Spuren mehr. Die im Wald gelegenen Restlöcher des nur wenige Jahre bestehenden Wiednitzer Sandwerkes dienen heute als Badegewässer.

Entlang der Strecke stößt man auf mehrere Bahnwärterhäuser, die teilweise noch bewohnt sind. Die Unterschiede zwischen sächsischer Bauweise (Putzfassade) und dem preußischen Klinkerbaustil sind deutlich zu erkennen.
In den Bf Straßgräbchen-Bernsdorf mündeten drei weitere Eisenbahnstrecken ein, von denen nur noch die Werkbahn der Oßlinger Schotterwerke bedient wird. Unter der markanten Stahlbetonbrücke von 1913 hindurch, verlässt die HbK-Linie den Bahnhof und erreicht, schnurgerade trassiert, nach 3 km den Hp Hausdorf.
Vor Cunnersdorf wird das Gelände bergiger. Bis Kamenz sind etwa 30 Höhenmeter zu überwinden. Der Bf Cunnersdorf befindet sich weit außerhalb des Ortes an der Straße nach Biehla und hatte vor allem Bedeutung im Güterverkehr. Direkt am Bahnhof zweigt ein Anschlussgleis zur früheren Ziegelei ab. Obwohl die Werksgebäude nach 1995 abgerissen wurden, dient das Gleis noch dem Abtransport von Ton. Von den drei Steinbruch-Anschlüssen sind nur Fragmente der Trassen und Verladeanlagen erhalten geblieben. Die letzte Streckenerweiterung betraf das erwähnte - geheime - Tanklager (in älteren Karten sucht man vergeblich danach) im "Lehmbusch" östlich des Bahnhofs, das am 09.12.1968 ein Zweiggleis in Cunnersdorf erhielt.
Vorbei an der Awanst Kamenz Nord und in einer S-Kurve an Fuß des Hutberges entlang, erreichen wir schließlich den Bf Kamenz. [2],[4]

4. Fotos

Quellen und weiterführende Literatur

[1] Sächsisches Staatsarchiv - Hauptstaatsarchiv Dresden: Bestand 11230, DR, Rbd Dresden, Abgabe Cottbus, Signaturen II/334, II/349, II/350, II/727
[2] Raschinsky, H.: "Eisenbahnen um Kamenz", Verlag Kenning, Nordhorn 1998
[3] Kuhlmann, B.: "Stillegungen und Eröffnungen von Bahnen im Lausitzer Revier" in "Verkehrsgeschichtliche Blätter", Ausgabe 3/2002
[4] Heinrich, P.: "Rohstoffgewinnung im Raum Hoyerswerda" in "Sächsische Heimatblätter", Ausgabe 4/98
[5] Mensel, G.: "Geschichte der Stadt Bernsdorf" Band I und II, Stadtverwaltung Bernsdorf, Bernsdorf 2000/2003
[6] M. Schimm, Bernsdorf/OL
[7] www.niederlausitzer-kreisel.de
[8] www.ostkohle.de
[9] www.goerlitzer-bahnhof.de

Mehr Infos ...

Strecke Kamenz - Arnsdorf
Strecke Dresden-Klotzsche - Straßgräbchen-Bernsdorf
Strecke Awanst Kamenz Nord - Kamenz Nord Ldst
Strecke Straßgräbchen-Bernsdorf - Hoyerswerda
Werkbahn Schotterwerk Oßling

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© 2005 Jens Herbach
aktualisiert: 27.05.2005